Doppelter China-Schock, Trump in der Echokammer, KI-Geisterökonomie

Shownotes

In dieser Woche ist Bundeskanzler Friedrich Merz zum Antrittsbesuch nach China gereist. Mit dabei: eine 30-köpfige Wirtschaftsdelegation, die größte seit Jahren, der unter anderem BMW-Chef Oliver Zipse und Volkswagen-CEO Oliver Blume angehörten.

Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel sieht in der Reise ein Spannungsfeld zwischen staatlichen und unternehmerischen Interessen: „Der Kanzler plädiert für De-Risking, doch deutsche Unternehmenschefs sind vom chinesischen Markt abhängig.“ Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes betont: „China ist nicht mehr die Werkbank der Welt, sondern ein Lehrmeister für technologische Innovation und Industriepolitik.“

Meckel und Matthes analysieren auch Donald Trumps „State of the Union“, die laut Meckel weniger eine Rede zur Lage der Nation als „inszenierte Propaganda“ war. Zum Schluss sprechen die Hosts über einen KI-Aufsatz, der am Montag über die Plattform X verbreitet wurde – und an der Börse einen zweistelligen Milliardenbetrag an Marktwert vernichtete.

Alap Shah, The 2028 Global Intelligence Crisis

Miriam Meckel: So bereiten Sie sich auf die eigene Bedeutungslosigkeit vor


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