Was passiert politisch nach dem Sommer? Ein Gespräch mit der künftigen FAZ-Herausgeberin Helene Bubrowski

Shownotes

Helene Bubrowski ist eine der bekanntesten Politikjournalistinnen Deutschlands – und ab nächstem Jahr die erste Mitherausgeberin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zur parlamentarischen Sommerpause zieht Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes gemeinsam mit ihr Bilanz.

Im Mittelpunkt: Friedrich Merz, mit dessen Arbeit laut ARD-Deutschlandtrend nur 13 Prozent der Deutschen zufrieden sind. Bubrowski diagnostiziert eine deutsche „Mecker-Mentalität", Matthes kritisiert den „Sound“ des Kanzlers: Merz spreche oft „wie ein CEO der 90er-Jahre" von oben herab und vergesse dabei, die Bürger mitzunehmen.

Außerdem blicken die beiden auf das Umfragehoch der AfD und die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Und sie diskutieren, warum die Politik laut Bubrowski der Partei zu wenig „revolutionäre Ideen“ entgegensetzt. Jetzt in der aktuellen Folge.


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Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: meckelundmatthes@handelsblattgroup.com

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