Merz' Schicksalspersonalie, wie das Silicon Valley Babys optimiert und ein Kinoabend, der Hoffnung macht

Shownotes

Nach Jens Spahns Rücktritt, wenige Tage nach der Bekanntgabe der Geburt seines Sohnes durch eine Leihmutter in den USA, blicken Meckel & Matthes auf die ethische und wirtschaftliche Dimension der Leihmutterschaft – und darauf, welche politischen Folgen die Causa Spahn hat.

Professorin Miriam Meckel spricht von einem klaren Kommunikationsfehler vonseiten Jens Spahns: „Ich verstehe nicht, wie jemand, der Kommunikation können sollte, sich so verschätzen kann.“ Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes sieht für Kanzler Merz zugleich eine Chance, die Regierung neu aufzustellen.

Zum Schluss geht es um die Frage, warum eine Erzählung, die etwa 2800 Jahre alt ist, so viele Menschen ins Kino treibt. „Die Odyssee“ von Christopher Nolan hat weltweit am Startwochenende über eine Viertelmilliarde Dollar eingespielt. Warum der Film so viele bewegt, das hören Sie in der aktuellen Folge.


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Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: meckelundmatthes@handelsblattgroup.com

Dieser Podcast ist energized by Schneider Electric

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