Kanzler ohne Rückhalt, die Pläne der AfD und das Ende des Internets, wie wir es kannten

Shownotes

„Ich spreche mit denen, die arbeiten“, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz, als er im nordrhein-westfälischen Hürtgenwald ausgebuht wurde. Publizistin und Professorin Miriam Meckel sagt, Merz liefere die falsche Botschaft in einer Zeit, „in der wir ohnehin verlernen, miteinander zu reden“.

Gleichzeitig liegt die AfD in Sachsen-Anhalt bei rund 40 Prozent. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund verspricht, „das gute alte Deutschland“ zurückzubringen. Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes sieht darin auch ein Versagen der etablierten Parteien, „eine Vision für die Zukunft zu entwickeln“.

Zum Schluss sprechen Meckel und Matthes über die Zukunft des Internets. Der Internetvermittler Cloudflare meldet, dass inzwischen mehr als die Hälfte der Anfragen von Maschinen statt von Menschen kommt. Was vom Internet, wie wir es kannten, noch bleibt, hören Sie in der aktuellen Folge.

Das Buch von Cory Doctorow (MCD x FSG): Enshittification


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Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: meckelundmatthes@handelsblattgroup.com

Dieser Podcast ist energized by Schneider Electric

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